11.07.07

Das CampusCamp Gießen, das am 5 Juli 2007 durch eine Windhose nahezu vollständig zerstört wurde (s. Übergebühr-Artikel zum Thema) ist fast vollständig wiederaufgebaut.
Planmäßig wird morgen ein neues Veranstaltungszelt anstelle des Alten errichtet; die noch zu verwendenden Schlafzelte wurden versetzt. Ebenso wurde ein neues Küchenzelt eingerichtet.

Geplante Veranstaltungen finden ab morgen, 12. Juli 2007, auch wieder bei widrigem Wetter im Zelt statt. Das Programm lautet wie folgt:


Mittwoch, 11.07.

18 - 20 Uhr: moderne sozial-utopische Gesellschaften, Teil I - Erarbeitung einer Einführung

Veranstalter: Joachim Herbst

 

Donnerstag, 12.07.

18-20 Uhr: Großplenum

20-23 Uhr (potentiell: Open End): "Fiese Tricks von Polizei und Justiz" - Lesung und Diskussion

Referent: Jörg Bergstedt, Projektwerkstatt Saasen

 

Freitag, 13.07.

ca. 16 Uhr: Anreise bundesweites Vernetzungstreffen

 

Samstag, 14.07.


11-21 Uhr: 3-Teilige Veranstaltungsreihe

Veranstalter in Kooperation:

pm-Bündnis der JLU - Bündis für Politik und Meinungsfreiheit

GEW Hessen

DGB-Jugend Hessen

fzs

ABS

AStA der JLU

Teil I: Verfassungsschutz und Studierendenbewegung

Referent: Wilhelm Achelpöhler

Teil II: Kriminalisierung von Protesten und Auswirkungen auf das Studium

Referenten: Britta Eder (Republikanischer Anwaltsverein) & Martin Dolzer (Pressesprecher des Legal Teams der G8-Proteste)

Teil III: Vortrag und Diskussion: "Weg mit dem Berufsverbot"

Referent: Michael Csaszkoczy

abends: Film "good night and good luck"

Sonntag, 15.07.

*******Programmabfolge steht noch nicht endgültig fest********

 

Montag, 16.07.

******noch kein Programmpunkt*****

 

Dienstag, 17.07.

ab 20 Uhr: Psychoanalyse und Film: Der Träumer von Bernardo Bertolucci

 

Mittwoch, 18.07.:

18-20 Uhr: Netzwerk für Demokratie und Courage stellt sich vor

 

Donnerstag, 19.07.:

18-20 Uhr: Großplenum

 

Alle Veranstaltungen finden bei schlechtem Wetter im Zelt statt.

 

 

 

 

 

 




Dies ist die bundesweite Seite der Internetplattform von Uebergebuehr. Uebergebuehr beleuchtet Bildungspolitik kritisch und arbeitet außerparlamentarisch auf ein freies, demokratisches und emanzipatorisches Bildungswesen hin.

Wer also auf das Politische Mandat verzichtet, macht sich zum Sachverwalter der Autorität, akzeptiert das ihm zugewiesene Ghetto und bietet der Gesellschaft die Möglichkeit, die Universität nach Belieben zu manipulieren. Mit dem Lockruf nur und ausschließlich die Interessen der Studenten vertreten zu wollen, ziehen diese trojanischen Pferde als fünfte Kolonne der Obrigkeit in die studentische Selbstverwaltung ein, wo sie mit Bienenfleiß alles verwalten, ohne etwas zu ändern.

(Bonner AStA-Zeitung 66/67)