21.07.07

Die LAK Berlin forderte am Freitag zu einem Kampf um den Exzellenz-Cluster auf. Bewaffnet mit allem was Dreck macht ging man zum Brandenburger Tor - und wurde von der Polizei am freien Wettbewerb gehindert.

Ursprünglich sollte die Demo eigentlich an der Siegessäule stattfinden. Dort war eine Schlacht der Hochschulen um den mitgebrachten "Exzellenzcluster" geplant. Als Waffen diente alles was nicht verletzte. Dagegen wehrte sich schon die Polizei. Sie verlegte die Demo kurzerhand zum Brandenburger Tor. Desweiteren verbot sie Eier und andere "gefährliche" Waffen.

Die Studierenden wurden beim Anmarsch durchsucht und prompt fand die Polizei neue gefährliche Waffen: Luftballons und Suppentüten. Ihrer Waffen beraubt sollten die Mitbewerber dann nur auf den Gehwegen ihre Konkurrenz austoben. Der Wettbewerbshüter blies die Aktion daraufhin ab.

Willdentschlossene Neoliberale von FU und ASFH zogen aber noch an den Neptunbrunnen vor dem roten Rathaus und konkurierten dort. Die Polizei griff Wettbewerbsverzerrend ein und erteilten allen einen Platzverweis.

Der Konkurrenzkampf verlagerte sich daraufhin auf den Alexanderplatz, wo aber die Mittel ausgingen. Die FU gewann schließlich durch Disqualifikation: FHs dürfen keine Eliteuni werden.




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Man darf auch die deeskalierende Wirkung von Wasserwerfern nicht vergessen!

(Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft)