Zur Geschichte des politischen Mandats

Die faschistischen Wurzeln der Studierendenschaften

Der Wandel zu gesellschaftskritischen Studierendenschaften am Beispiel der FU

Derartig pauschale politische Bewertungen hat die jetzt kritisierte Studentenvertretung niemals abgegeben.

Noch auf der 3. o. Sitzung des 2. Konvents forderte 1951 der Abgeordnete Lorenz lt. Protokoll des Konvents:

Anhand von zwei Beispielen soll die Entwicklung verdeutlicht werden:

Beispiel 1: Antifaschismus

 

So waren an der FU schlagende Verbindungen bis 1958 verboten.

... und die Folgen einer Unterschriftensammlung 1959:

Beispiel 2: Wiederbewaffnung und Wiedervereinigung

Eine Befragung zur Wiederbewaffnung 1950 ...

3. Erscheint Ihnen ein deutscher Verteidigungsbeitrag als das geeignete Mittel, diesem Notsand zu begegnen? Ja 78,6%, Nein 16,4%" (Damerow, Furth, Greiff u.a. 1968, S. 13)

... , ein Schreiben an den VDS 1954 ...

Der Vietnamkrieg, die 68er-Bewegung und das roll back

Yvo Schubbe

Quellennachweis

AStA FU Berlin 1967

AStA Uni Trier 1995

Damerow, Furth, Greiff u.a. 1968

Diepgen 1970

Diepgen, Eberhard: "Wahlkampftod einer Hochschulreform?" (Dokument 1035)

In: Jahn, Kleinert, Staadt (Bearb.) 1990, S. 270 f

Heinrich 1967

Jahn, Kleinert, Staadt (Bearb.) 1990

Konvent FU Berlin 1969

Sander 1966

Schapals 1962

Schapals: Wesen und Rechtsnatur der Studentenschaft. Diss. 1962

Thieme 1986

Thieme: Deutsches Hochschulrecht o.O. 1986.


(Volksmund)