Verfasste Studierendenschaft

Argumente für die Absicherung der Verfassten Studierendenschaften im Hochschulrahmengesetz[weiter]

An der Hochschule bilden Studierende zahlenmäßig zwar die größte Gruppe; dennoch haben sie nach dem derzeitigen Modell der professorendominierten Gruppenhochschule in den akademischen Gremien nur eine relativ einflusslose Minderheitenposition. So haben sie beispielsweise formal Stimmrecht in den universitären Selbstverwaltungsgremien, doch die Stimmverteilung in den universitären Gremien ist einde...[weiter]

Eine kurze Geschichte der Verfassten Studierendenschaft

Erste Ansätze der verfassten Studierendenschaft (VS) gab es schon im 19. Jahrhundert (z.B. der vom Königreich Württemberg 1821 anerkannte, frei gewählte "Tübinger Studentenausschuss"). Eine systematische Ausweitung der Idee, die Studenten in Studentenschaften zu vereinen, lag jedoch bis Anfang des 20. Jahrhunderts weitgehend in den Händen von Burschenschaften. Aus dem Kleinbürgertum bildete sich d...[weiter]

Warum brauchen wir eine bundesweit abgesicherte Verfasste Studierendenschaft? Woher kommt die Verfasste Studierendenschaft? Während die Hochschule zum Dienstleistungsunternehmen wird, stehen auch unbequeme Studierendenvertretungen vor der Abschaffung - wenn diese nicht bundesweit abgesichert wird...[weiter]

Der Artikel des UniSpiegel (Dez. 2005) über die „Chaostruppen“ der ASten in Deutschland lädt dazu ein einige Worte über journalistische Qualitätsmerkmale fallen zu lassen. Wer etwas mit der Materie vertraut ist weiß, dass der Artikel schlecht recherchiert ist und wer auch nur interessiert liest wird herausfinden, dass die gestellte Frage überhaupt nicht beantwortet wird. Stattdessen werden fröhlic...[weiter]


(Volksmund)