Der Krefelder Aufruf ist das Gründungsdokument des AKtionsbündnis gegen Studiengebühren (ABS). Die Zustimmung zum Aufruf dient als Grundlage zur BündnispartnerInnenschaft beim ABS.[weiter]

Die Einführung von Studiengebühren in einigen Bundesländern machte es notwendig auf den Krefelder Aufruf vom Aktionsbündnis gegen Studiengebühren eine Ergänzung folgen zu lassen. Diese Ergänzung stellt die Hattinger Erklärung dar.[weiter]

In diesem Reader liegt der Schwerpunkt auf der Frage, in wie fern Bildung ein öffentliches Gut ist, dass allen Menschen zugänglich sein sollte und wie Studiengebühren darauf hin wirken, dass sie den Charakter einer (knappen) Ware annimmt, die irgendwann nicht mehr für alle bezahlbar ist.[weiter]

Der Senat der FH-Darmstadt sprach sich in dieser Resolution 2006 noch gegen Studiengebühren aus. Mittlerweile hat die Realität diese Worte leider schon wieder überholt.[weiter]

Einige RektorInnen und PräsidentInnen haben sich auf Anregung des fzs und des Aktionsbündnisses gegen Studiengebühren (ABS) in einer gemeisamen Erklärung gegen die Einführung von Studiengebühren ausgesprochen. Anhand dieses Beispiels sieht man,dass Studiengebühren keineswegs unumstritten sind.[weiter]

Nadja Benaissa (No Angels) bezieht Stellung zum Thema Studiengebühren.[weiter]

Wir als AStA der JLU Gießen stehen vor folgender politischen Frage: Wollen wir uns als Vertreterinnen und Vertreter einer Studierendenschaft, deren Mehrheit gegen die Einführung von Studiengebühren ist, an der aktuellen Diskussion um die Verteilung der Studiengebühren aus dem „Hessischen „Studienbeitragsgesetz“ beteiligen? Auf diese Frage antworten wir mit einem dezidierten Nein und wollen im Folg...[weiter]


(Bertold Brecht)